Energiewende begleiten
Kommunen unterstützen

Die breite Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland steht hinter der Energiewende. Gleichzeitig wächst – vor allem im ländlichen Raum – die Zahl der Kritiker, die sich dagegen wehren, dass in ihrer Umgebung Windräder errichtet werden.

Das Land Baden-Württemberg will Kommunen unterstützen, in denen Konflikte um erneuerbare Energien entstanden sind. Es gilt, die jeweils andere Meinung zu respektieren und die Menschen ehrlich und transparent zu informieren. Dazu will das Forum Energiedialog mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beitragen – gemeinsam mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie mit Gemeinde- und Ortschaftsräten im Land.


Infoflyer Forum Energiedialog

 

Aktuelles

Die Sonne ins Dorf holen: Bericht im Magazin KOMMUNAL topinform

September 2018: Das Magazin KOMMUNAL topinform berichtet über die Tätigkeiten des Forums Energiedialog im Bereich Solar-/Photovoltaikanlagen.>> mehr

„Der Bürger und das Windrad“: Deutschlandfunk-Reportage über Dialogprozess in Eberstadt

19. August 2018: Im Deutschlandfunk erscheint eine fast 30minütige Reportage über die Tätigkeit des Forums Energiedialog in der Gemeinde Eberstadt.>> mehr

Experten-Forum zu Windkraft und Vogelschutz in Pfullendorf

2. Juli 2018: Rund 140 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung der Stadt Pfullendorf, der Gemeinde Heiligenberg und des Forums Energiedialog zum Experten-Forum.>> mehr

Projekte

Bräunlingen

Gemeinsam mit dem Verein "Mehr Demokratie e.V." begleitet das Forum Energiedialog die Kommune im Vorfeld des Bürgerentscheids über die Verpachtung von Gemeindewald für Windenergieanlagen.>> mehr

Pfullendorf und Heiligenberg

Das Forum Energiedialog unterstützt bei der Organisation und Umsetzung eines Infomarktes zum Thema Windkraft im Pfullendorfer Ortsteil Denkingen.>> mehr

Eberstadt

Ein von FED begleiteter Dialogprozess unterstützt den Gemeinderat bei seiner Entscheidungsfindung über eine Verpachtung. In einem ersten Schritt wird über den Verfahrensstand und die Entscheidungsoptionen der Gemeinde im Gemeindeblatt informiert.>> mehr